Leserbriefe
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Betrifft Maxima Dezember 2011
Liebe »Maxima«,
ich muss dir ein ganz großes dickes Lob für das Unterwäschemodel in der Dezemberausgabe aussprechen! Ich entdecke staunend entzückend runde Knie, weich gepolsterte Hüften, sanft gerundete Oberarme. Diese Modestrecke ist durch und durch so appetitlich und anregend, wie Modestrecken eben sein sollten. Bitte trau dich das auch weiterhin, du machst deinen LeserInnen damit große Freude!
Deine treue Leserin
Fabienne R., per Mail -
Betrifft Maxima allgemein
Leicht anbraten und eiskalt abservieren …
Ist das euer Ernst? Welche Frau glaubt, damit zu punkten? Es ist mir klar, dass das nur ein billiger Werbespruch ist, doch ihr solltet überlegen, welches Bild ihr Frauen im Umgang mit Männern vermittelt! So eine ist bei Männern, die etwas auf sich halten, schnell unten durch, denn es ist mies und feig. Ein Mann ist kein Spielball. Zumindest kein ernst zu nehmender, und das ist meiner Meinung nach Bedingung, wenn Frau ernst genommen werden will.
Florian S., per MailLieber Florian S.,
wir glauben, was Frauen wirklich interessiert, ist: Humor, Ironie und Witz. Wir wollen lachen: in der Liebe, in der Werbung und über uns.
Ihre Redaktion -
Betrifft November 2011
»Ich liebe eure wunderbar geschriebenen Artikel. Besonders gut hat mir euer Artikel »Liebe macht blind« in der letzten Ausgabe gefallen. Toll, toll, toll!
Bin schon gespannt, was mich diesen Monat artikelmäßig wieder fesseln wird. Also ein großes Lob an euch und eure AutorInnen!«
Claudia H., via Facebook -
Betrifft Dezember 2011
Liebe Maximas,
danke für den Artikel zum Thema »Vergleichsfalle«. Gerade wir Frauen neigen ja dazu, uns mit übermäßiger Kritik und dem Schielen nach Perfektionismus fertig zu machen. Wieso fällt es so schwer, mit sich zufrieden zu sein? Für mich jedenfalls war der Text Anlass für einen Neujahrsvorsatz, der mir vor Augen hält, wie gut es mir und meiner Familie geht, solange wir gesund und finanziell unabhängig sind. Ob der Nachbar jetzt einen schöneren Rasen oder die Freundin eine bessere Figur oder der Kollege das teurere Auto hat … wie wichtig ist das in Wahrheit schon? Legen wir den Fokus auf das Wesentliche, und schon ist viel gewonnen!
In diesem Sinne alles Liebe
Simone R., per Mail -
Betrifft Maxima allgemein
Hallo Maxima-Redaktion,
ich lese euer Magazin regelmäßig und gerne, nicht zuletzt weil man das Gefühl hat, dass ihr euch richtig bemüht. Umso mehr erstaunen mich die Artikel zu medizinischen Themen. Man erfährt hier nichts Neues/Wertvolles, oft sind Informationen lückenhaft, die Themen selbst schon hundert Mal von den Medien durchgekaut. Schade! Ansonsten ein tolles Magazin, das sich auch mal unter das Oberflächliche wagt.
Freundliche Grüße
Ute M., per Mail










