Klassentreffen
Betrifft Maxima März 2012
Liebes Maxima-Team!
Der Bericht über das Klassentreffen hat mir dieses Mal besonders gut gefallen. Zu lesen was vor 20 Jahren alles passiert ist, man glaubt oft gar nicht, dass die Dinge schon so lang zurück liegen. Ich würde mir mehr von diesen Berichten wünschen, wo immer die Ereignisse von einem Jahr zusammengefasst werden. Man schwelgt gleich wieder in Erinnerungen, weil es immer etwas gibt, das man mit seiner eigenen Vergangenheit verbindet 
Liebe Grüße, Sandra P., per Mail
Ideenwettbewerb/Ein Leben ohne Plastik
Betrifft Maxima März 2012
Sehr geehrtes Team!
Die Ideen zum Plastikwettbewerb sind nicht schlecht, doch kann man annehmen das Sie in “100 JAHREN” nicht durchgeführt werden. Die Leute müssen im täglichen Leben auf Ideen gebracht werden, wie man Plastik ersetzen kann (siehe meine Vorschläge). Oder das Buch lesen, das Sandra Krautwaschl auf den Markt bringen wird. Wenn man beim täglichen Einkauf nicht darauf achtet, und PLASTIK nicht vermeidet, ist man schon in dem Teufelskreis drinnen und wird von Plastik umwickelt.
Ich gehe bewusst einkaufen,und erzähle von dem Film Plastic Planet.
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth L., per Mail
Sehr geehrte Frau L.,
danke für Ihr Engagement zum Thema Plastik. Sie haben natürlich recht, dass leicht umsetzbare Ideen und Alternativen
zum Plastikverzicht vonnöten sind. Der Artikel in der November-Maxima hat davon schon einiges zum Inhalt gehabt und
sollte überdies auch zu eigenen Ideen anregen, wie mit Plastik im alltäglichen Leben bewusster umgegangen werden
kann. Die Einsendungen zum Ideenwettbewerb haben uns gezeigt, dass diese kleinen Alltagsideen schon von
vielen umgesetzt werden. Deswegen hat die Jury ihren Fokus neugierig auf die „etwas anderen“ Ideen gelegt. Auch mit der Ausrichtung, diesen heute vielleicht noch utopisch klingenden Vorschlägen einen Weg zu bereiten. Wir hoffen, dass Sie unsere Absicht gutheißen. Dass Ihre Vorschläge nicht unter den genannten waren, bedeutet keineswegs, dass sie schlechter sind! Ganz im Gegenteil: Wir sind stolz, so engagierte Menschen wie Sie zu unseren Leserinnen zählen zu dürfen und hoffen sehr, dass Sie noch vielen in Sachen Plastik die Augen öffnen können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Redaktion
Rezeptheft
Betrifft Maxima April 2012
Liebes Maxima-Team,
ich muss euer Rezeptheft loben. Ich halte mich zwar oft nicht ganz an die Vorgaben, vertausche Beilagen oder lasse komplizierte Dinge weg. Funktioniert aber trotzdem immer! Und ich habe noch keinen Versuch bereut. Da mir diese Gerichte auch immer viel Lob bescheren, möchte ich dieses nun auch einmal weitergeben. Besonders gut geschmeckt haben uns gestern die Rindfleischbällchen
Mein Tipp: Schmeckt auch mit Lammfleisch ganz hervorragend!
Liebe Grüße aus der Küche sendet euch
Leni K., per Mail
Kindheit ohne Gott
Betrifft Maxima April 2012
Liebe Redaktion,
danke für die Geschichte über Glaubensfragen im Allgemeinen und im Speziellen in Verbindung mit Kindererziehung. Jeder, der sich die Werte unserer heutigen Gesellschaft vor Augen führt, sieht, wohin uns die Gottlosigkeit der letzten Jahrzehnte geführt hat. Denn Geld, Macht, Prestige und überzogener Egoismus machen nun mal nicht glücklich, sondern sorgen letztendlich für soziale Kälte und Krisen. Mit solchen Texten kann ein kleiner Beitrag zum Umdenken geleistet werden und ich bin überzeugt, dass wir die Generation unserer Kinder den auch gehen wird.
Alles Liebe aus Graz, Hannes L., per Mail
Kindheit ohne Gott
Betrifft Maxima April 2012
Toll das Sie dieses leider! sensible, aber umso wichtigere Thema aufgreifen und hoffentlich kein Trend, Glauben wieder „in“ machen zu wollen, sondern ein ehrliches Bedürfnis!! Ich kann nur jedem empfehlen, an unseren Schöpfer zu glauben, es bereichert und erleichtert manch schwere Stunde, es lässt sich schwer erklären, aber ich denke und spüre seine Gnade, will heißen: Der Glaube hat sich bewährt obwohl ich viele „Prüfungen“ bestehen musste, ich habe nie und werde nie an Gott zweifeln! Es ist ein Unterschied, ob man so tut als ob, ein Gebet runterleiert und dann wieder unmenschlich weitermacht -Gott erkennt jede Schummelei, aber er belohnt auch, wenn ihm etwas gefällt.
Ja! Der Glaube ist auch schon von Kindesbeinen an ein Wegweiser in eine hoffnungsvolle Zukunft und ein Anker, man kann den Glauben ohne Zwang behutsam vermitteln, weil Kinder von sich aus schon die richtigen Fragen stellen…
Liebe Grüße, Sonja R., per Mail