Eine Frau mit schwarzem Haar massiert sich selbst die Kopfhaut.
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27. Januar 2026 von Sabrina Kraussler

Kopfhautprobleme behandeln: Die besten Treatments für juckende Kopfhaut


Wer glänzende Haare und strahlende Gesichtshaut möchte, darf die Kopfhautpflege nicht auslassen. Warum die Anti-Aging-Behandlung schon am Scheitel beginnt.

Die meisten Menschen schenken der Kopfhaut erst dann Aufmerksamkeit, wenn sich diese mit Problemen meldet. Juckende, schuppige oder trockene Kopfhaut gehört neben fettigen Haaren für viele zum Alltag. Wer mit problemloser Kopfhaut gesegnet ist, kann mit einer Extraportion Pflege das Erscheinungsbild der Gesichtshaut und das Wachstum der Haare verbessern. Unsere Haut ist ein zusammenhängendes Organ. Wer sich also Slow Aging zum Ziel gesetzt hat, sollte entsprechende Treatments nicht nur von der Stirn bis zum Kinn anwenden, sondern auch den Hals und die Kopfhaut hin und wieder verwöhnen.

Ursachen für juckende Kopfhaut

Juckende Kopfhaut ist für viele eine große Belastung. Man fasst ständig in die Haare, kratzt an der Haut und die Shampoo-Flaschen stapeln sich im Badezimmer. Zuallererst gilt es, die Ursache für juckende Kopfhaut zu finden. Fettige und schuppige Ablagerungen können zum Beispiel für den Juckreiz sorgen. Sie bieten einen Nährboden für Reizungen und Entzündungen und begünstigen nebenbei auch noch fettige Haare. Manchmal ist die Kopfhaut aber auch empfindlich oder zu trocken. Viele Menschen haben jedoch auch mit juckenden Schuppen zu kämpfen, die auf eine Dysbalance der Kopfhaut hindeuten. Die natürlichen Hefepilze auf der Kopfhaut werden durch das Kratzen noch weiter verteilt, was das Problem verschlimmert. Schuppen und Ablagerungen können außerdem das Haarwachstum negativ beeinflussen.

Probleme mit der Kopfhaut: Was kann man tun?

Grundsätzlich gilt: Die Haare seltener zu waschen ist keine gute Idee. Die Ablagerungen und Schuppen müssen weg. Das heißt: Eine gründliche Reinigung der Kopfhaut ist wichtig – auch wenn sich der Mythos des berühmten „Ausfetten-Lassens“ hartnäckig hält. Mit den richtigen Produkten ist auch häufiges Haarewaschen kein Problem. Wer sich unsicher ist, sollte ärztlichen Rat einholen. Dermatolog:innen sind bei Kopfhautproblemen die richtige Anlaufstelle. Diese können auch die genaue Ursache für das Problem abklären. Bei Schuppenflechte oder Neurodermitis müssen spezielle, ärztlich verordnete Produkte angewendet werden.

Folgende Gründe könnten Auslöser für juckende, schuppige, trockene oder zu fettige Kopfhaut sein:

Schuppen und juckende Kopfhaut bekämpfen

Wenn die Ursache geklärt ist, geht es an die Behandlung der jeweiligen Kopfhautprobleme. Bei juckender Kopfhaut aufgrund von Schuppen heißt es im ersten Schritt, ein passendes Anti-Schuppen-Shampoo zu finden. Inhaltsstoffe wie Salicylsäure oder Ketoconazol haben sich laut Studien gegen Schuppen bewährt, sollten aber – je nach Produkt – als Kur über mehrere Wochen angewendet werden. Dazwischen könnt ihr eure Haare immer wieder mit Shampoos für empfindliche Kopfhaut reinigen.

Außerdem können chemische Peelings dabei helfen, die Kopfhaut von Schuppen und Ablagerungen zu befreien. Wirkstoffe wie BHA (Salicylsäure) oder AHA (Fruchtsäure) finden sich in Tonern, die man eigentlich für die Gesichtshaut verwendet. Die Produkte eignen sich aber auch perfekt für die Kopfhaut. Beachtet dabei folgende Schritte:

Die besten Produkte für schuppige und juckende Kopfhaut:

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Trockene Kopfhaut behandeln

Bei trockener Kopfhaut können Treatments vor und nach der Haarwäsche Abhilfe schaffen. Zum Beispiel Scalp-Oiling. Dabei werden Öle gut in die Kopfhaut eingearbeitet und nach 20 bis 30 Minuten bei der Haarwäsche wieder entfernt. Jojoba-, Argan- oder Kokosöl eignen sich gut für diese Anwendung.

Wer von einer nährenden Gesichtsmaske begeistert ist, kann diese auch auf der Kopfhaut anwenden. Die Maske nach dem Haarewaschen einfach scheitelweise auftragen und nach der angegebenen Einwirkzeit wieder auswaschen. Masken werden grundsätzlich auf die gereinigte Haut aufgetragen, deshalb dauert das Prozedere ein wenig länger. Während der Einwirkzeit könnt ihr aber auch eine Haarmaske in die Spitzen einmassieren.

Besonders bewährt haben sich bei trockener Kopfhaut pflegende Toner nach der Haarwäsche, die mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure, Glycerin oder Urea angereichert sind. Nach der Haarwäsche das Tonikum scheitelweise auf die gereinigte Kopfhaut auftragen und einmassieren – nicht auswaschen. Noch ein Tipp: Verwendet am besten feuchtigkeitsspendende oder milde Shampoos für empfindliche Kopfhaut. Tenside wie Sodium Laureth Sulfate können noch weiter austrocknen.

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Treatments für fettige Kopfhaut

Fettige Kopfhaut entsteht häufig durch das Verwenden falscher Produkte. Ist die Kopfhaut nämlich zu trocken, versucht sie mit erhöhter Talgproduktion entgegenzuwirken – ein Teufelskreis beginnt. Häufig hat fettige Kopfhaut aber andere Ursachen: Genetik und Hormone spielen eine große Rolle.

Greift am besten zu klaren Shampoos ohne rückfettende Stoffe oder Öle. Eine Auftrageflasche oder Massagebürste kann dabei helfen, das Shampoo besser einzuarbeiten und alle Ablagerungen auf der Kopfhaut gründlich zu entfernen. Bei fettiger Kopfhaut empfiehlt es sich, zweimal zu shampoonieren.

Weitere Tipps gegen fettige Kopfhaut:

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Anti-Aging für die Kopfhaut

Neben Kopfhautmassagen und speziellen Face-Yoga-Übungen sorgt auch die richtige Pflege der Kopfhaut für Slow Aging. Wichtig ist dabei die Pflege der Kopfhaut nach der Haarwäsche, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Zum Beispiel mit dem Kopfhaut-Treatment von Transparent Lab.

Kopfhautprobleme behandeln – Zusammenfassung:

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